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05.08.2009, Arbeitsgericht Frankfurt 14. Kammer, Gütetermin

Die Beklagte hatte zwei wortgleiche Änderungskündigungen und Versetzungsverfügungen ausgesprochen.

Nachdem die zweite Angelegenheit nicht terminiert worden war, wurde unter dem 30.07.2009 auf Anfrage telefonisch seitens des Arbeitsgerichtes mitgeteilt, dass die Parallelangelegenheit bei der 8. Kammer gelandet sei.

Daraufhin wurde am gleichen Tag per Fax sowohl die 8. Kammer als auch die 14. Kammer angeschrieben und um Abgabe an die zuständige 14. Kammer und um Terminierung und Verhandlung am Mittwoch, den 05.08.2009 gebeten, was nicht erfolgte.

Die Vorsitzende erklärte auf Nachfrage sie habe zwar die 2. Akte kurz gelesen, habe es aber nicht geschafft (vom 30.07.2009 bis zum 05.08.2009) die Akte beizuziehen und lehnte trotz Einverständnis beider Parteien die Verhandlung ab.

Merke: Die Mühlen der Justiz mahlen so langsam, wie es RichterInnen wollen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 05. August 2009 22:18